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  • Ein früheres Armbanduhrmodell mit automatischem Aufzug.
  • Eine chemische Substanz, die einem Körper oder einer Substanz beigemengt wird, um das Oxydieren zu verzögern, ohne diesen aber selbst chemisch umzuwandeln.
  • Der Weg der Ankergabel vom abfallen eines Zahnes von einer Palette bis zum Anschlagen an den Begrenzungsstift.
  • Eine im Jahr 1925 in Leipzig gegründete Verkaufsgenossenschaft deutscher Uhrmacher. Unter der Handelsmarke Ankra werden vorwiegend Armbanduhren vertrieben.

  • Eine Taschen- oder Armganduhr mit einem Chronographen mit Pulszähler-Teilung zur leichteren Feststellung der Puls-Frequenz ohne zeitraubende Umrechnung.

  • Abgleichen der Unruh
  • anderer Begriff für die Regulier- bzw. Stellschrauben

  • Eine Special-Kollektion der Swatch, deren Uhren zugleich Taucheruhr und Chronograph sind.

  • Unterschied zwischen der whren Zeit (Sonnenzeit) und der mittleren Zeit.

  • Bei der Ankerhemmung: der Arm des Ankers auf der Ausgangsseite
  • Eine Außerhalb des Uhrgehäuses am Ende des Pendants sizende, auf der Aufzugwelle befestigte Rändelschraube, durch deren Drehen zwischen Daumen und Zeigfinger die Zugfeder gespannt wird.
  • Eine tragbare Uhr, deren Zugfeder über eine Hilfskonstruktion durch Bewegung auf gezogen wird.

  • Gerät zum Lösen und Entfernen von Uhrwerkteilen, die durch Presssitz miteinander verbunden sind
  • Gerät zum Lösen und Entfernen von Uhrwerkteilen, die durch Presssitz miteinander verbunden sind

  • Lösen und Entfernen von Uhrwerkteilen

  • „Herstellen des Gleichgewichts“
  • Hemmungsrad der Ankerhemmung, zugleich letztes Rad in der mechanischen Räderuhr.

  • mit einer feinen harten Stahlspitze Linien in Metalol einritzen
  • Befestigungspunkte der Spiralfeder: der äußere am Spialklötzchen, der innere an der Spiralrolle.

  • Reinigungsverfahren
  • Eine Armbanduhr, die ein besonders genau gehendes Präzisionswerk hat (das in verschiednen Lagen und unter unterschiedlichen Temperaturen reguliert ist) und die in einer offiziellen Prüfung festgelegte
  • Gelegentlich in der Uhrmacherei verwendete Legierung aus Kupfer, Nickel und Aluminium.

  • Die aus der arabischen Schrift übernommene Schreibweise der zehn Zahlzeichen, die ursprünglich aus dem Indisch stammt.
  • Ein Taucher-Armanduhrmodell von IWC mit automatischen Aufzug und Datum aus den 70er-Jahren.
  • Vorrichtung zum Anhalten von Vorgängen in der Uhr mit Hebel, Knopf oder Schieber von außen.
  • Eine kleine Brücke im Uhrwerk, in welcher sich das obere Ankerlager befindet.
  • Der Antrieb mechanischer Räderuhren geschieht über die gespannte, aufgezogene Zugfeder, die ihre Spannung auf das Räderwerk der Uhr abgibt.

  • Ein ganz bestimmter Winkel zwischen Hemmungsradzahn und Ruhefläche des Ankerhebesteins
  • Wird eine Uhr bezeichnet deren Gang von magnetischen Einflüssen nicht gestört wird.

  • So werden Uhren genannt, die außer der normalen Zeitangabe (Stunden, Minute, Sekunde) außerdem Datum, Wochentag und Monat anzeigen, ggf.
  • Feinschleifen feiner Stahlteile oder Zifferblätter mit Schmirgelpapier oder Abziehfeile
    Schärfen einer Feile (mit Abziehstein)

  • dient zum Schleifen von Werkzeugen
  • Ein elektronisches Armbanduhrmodell der amerikanischen-schweizerischen Firma – Bulva, bei dem zum ersten Mall eine elektronisch erregte Stimmgabel als Schwingelement verwendet wurde, die mit einem Sum

  • in der französischen Schweiz übliche Bezeichnung für den Einbau der Hemmung in das Uhrwerk einschließlich der Nacharbeiten und des Einstellens der korrekten Hemmungsfunktionen.
  • Eine Schweizer Genossenschaft von Uhrenfabrikanten und – Händlern. Die Schweizer Alpina produziert Armanduhren mit mechanischen und Quarzwerk.
  • ein 1940 gebrachtes Modell aus der sehr erfolgreichen Compax-Armband-chronographen-Serie von Universal, bestimmt für Flugzeugpiloten, mit einem kleinen Hilfszifferblatt bei der 12, auf dem (unabhängig

  • Legierung aus Stahl und 44 Prozent Nickel

  • An einer Kette um den Hals oder einem Châtelaine am Gürtel getragene Uhr.
  • Anderes Wort für den Ankerstein bzw. Hebungsstein, Hebestein oder die Platte.
  • Zeitanzeige mit kreisrundem oder eckigem Zifferblatt und in dessen Mittelpunkt rotierenden Zeigern, im Gegensatz dazu Digitalanzeige.

  • Eine Schweizer Genossenschaft von Uhrenfabrikanten und – Händlern. Die Schweizer Alpina produziert Armanduhren mit mechanischen und Quarzwerk.

  • Ein 1958 auf den Markt gebrachtes Armbanduhrmodell von Patek Philippe & Co. mit besonderem Schutz des Werkes gegen magnetische Einflüsse.
  • Eine Form des Chronographen, bei welcher über die Krone der Chronouzeiger nach dem Stoppen bei Bedarf ohne Rückstellung auf Null sofort neu gestartet werden kann.

  • aus dem Englischen übernommener Begriff für die Regulierung (Feinstellung) einer tragbaren Uhr auf einen gleichmäßigen, genauen Gang, auch in den verschiedenen Temperaturbereichen und in den häufigste
  • Eine Uhr mit einer Gangdauer(einer Federaufzugsphase) von 8 Tagen, was durch ein zusätzliches Rad im Räderwerk erreicht wird.
  • Die gedachte Mittellinie von Figuren Körpern.

  • Die beiden abgewinkelten Seitenteile des Ankers, welche die Habesteine tragen.

  • Hemmung, Der Anker ist derjenige Teil der Ankerhemmung, der das Hemmungsrad mit der Unruhwelle verbindet.
  • Bedeutet nicht isochron

  • Eine Uhr, welche die Zeitgleichung anzeigt und die Ablesung der Sonnzeit und der mittleren Zeit erlaubt.
  • Die heute übliche Teilung von Tag und Nacht in 24 gleich langen Stunden.

  • Mechanismus bzw. Baugruppe zum Spannen der Zugfeder

  • An einem Armband befestigte und am Handgelenk getreagene Kleinuhr.

  • Ein Zeitmesser, dessen Zeitnormal die hochfrequente Schwingungsdauer bestimmter Atome ist (z. B.
  • Vorgänge, deren Bewegung nicht zeitgleich miteinander ablaufen.

  • Zeitraum zwischen zwei Tickgeräuschen
  • Die Bestigung einer Spialfeder im Spiralklötzchen mit einem Stift auf Presssitz.
  • Das gabelförmige Ende des Ankers, das in den Habestein der Unruhwelle eingreift und den Antriebsimpuls vermittelt.

  • Die Firma wurde 1868 gegründet und ist spezialisiert auf klassische Luxusarmbanduhren. Die Uhren haben selbst entwickelte Uhrwerke (23 verschiedene).

  • Alfons Doller gründete 1945 eine Werkstatt für Uhren in Pforzheim und durfte mit der Genehmigung der US-Armee ab 1946 Uhren herstellen.
  • 1970 wurde die Firma Filius & Haake gegründet und brachte 2001 die Uhrenmarke „Almanus“ (nach dem Augustina Pater und Hobbyuhrmacher Paulus Almanus).

  • Der gebürtige Däne Sven Andersen wurde wegen seiner originellen Einfälle als „Uhrmacher des Unmöglichen“ bezeichnet. Er gründete 1979 seine eigene Uhrenwerkstatt.
  • Technisch begeisterte Uhrmacher gründeten die Firma Angular Momentum (Drehmoment) 1998 in Bern.

  • John Arnold und sein Sohn John Roger sind Uhrmacher aus dem 18. Jahrhundert und haben die Entwicklung der mechanischen Uhr geprägt, z. B. mit der Erfindung der Chronometerhemmung.
  • Firma wurde 1875 von Jules—Louis Audemars und Edwart-August Piguet in der Schweiz gegründet.

  • Um auf dem westlichen Mark erfolg zu haben brachte das russische Uhrenhaus Vomax aus Moskau die Marke „Aviator“ heraus. Hierbei setzt die Firma vor allem auf Uhrenwerke mit Handaufzug.
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