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  • Das Unternehmen wurde 1925 von Frieda Lacher und Ludwig Hummel in Pforzheim gegründet. 1936 übernahm es Sohn Erich Lacher und nannte es "LAco".
  • Bereits 1668 gab es in Dresden die erste Uhrmacher-Innung. Die sächsischen Fürsten interessierten sich sehr für Uhren und holten deshalb auch viel Handwerker-Künstler in die Stadt.

  • Die Firma Matthias Naeschke stellt im schwäbischen Hohenzollern hochwertige Wohraumuhren her.
  • 1924 wurde in Pforzheim die Firma "Uhrgehäuse-Manufaktur-Ickler" von Karl Ickler gegründet. Diese wurde Branchenweit sehr bekannt.

  • Der Freund der Sportler-Familie Lacost André Giller (Chef einer großen französichen Textilfabrik) machte den Vorschlag unter dem Namen "Lacoste" Sportkleidung für Golfer, Segler und Tennisspieler herz
  • Der erfahrene Uhrmacher Louis Erard gründete mit 36 Jahren in der Schweiz mit André Perret in der Schweiz 1929 eine Uhrenmanufaktur. Söhne und Enkel Erards entwickelten einige eigene Uhrenserien.

  • Uhren werden oft in zwei, Präzisionsuhren meist in fünf verschiednen Lagen getestet und reguliert. Bei Chronometern in jeder Lage mehrere Tage lang.

  • Bohrung, in denen sich die Achs-Zapfen der Räder drehen.

  • Ist eine chemische Substanz, die Licht aufnehmen und bei Dunkelheit wieder abgeben kann.

  • Französische Maßeinheit für die Größe von Uhrwerken

  • Ein Glasreif oder Zierring am Rand des Uhrgehäuse. Bei Drehlunetten lässt sich der Ring verstellen, was bei Zeitnahmen wichtig sein kann.

  • siehe „Mondphase“

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